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Geld verdienen mit Blogs

Viele Webmaster beginnen eine Webseite oder ein Blog mit dem Gedanken, damit einiges Geld zu verdienen. So sind im Web einige Seiten zu finden, die im Wesentlichen aus Adsense-Blöcken bestehen und ein Besucher der Seite garn nicht anders kann, als irgendwo auf einen solchen von Google geschalteten Werbelink zu klicken.

Die selbe Situation ist bei vielen Blogs zu finden. Anstatt zunächst einen Nutzen und Informationen für den Besucher des Blog zu bieten, verucht man das schnelle Geld zu machen. Sowas kann nur in Ausnahmefällen und sicher nie langfristig funktionieren.

Der Nutzer springt von der Seite ab und wird weder einen Feed abonieren noch bewußt das Blog ein zweites Mal besuchen. Andererseits bringen interessante und informative oder auch lustige Beiträge einen ständig wachsenden Besucherstrom. Damit verbunden ist eine bessere Verlinkung und somit kommen wiederum mehr Besucher zum Blog.

Das erfordert Geduld, Kontinuität, Geschick, Einsatz und Ideen und eine ganze Portion Durchhaltevermögen. Denn erst kommt die Arbeit und dann der Lohn.

Welche Möglichkeiten zum Geld-Verdienen ein Blog bringen kann, hat Robert Basic in seinem Blog-Beitrag sehr anschaulich ausgewertet. Einfach lesenswert!

3 Reaktionen zu “Geld verdienen mit Blogs”

  1. Geld

    Mit Blogs Geld zu verdienen sollte meiner Meinung nach nicht im Vordergrund stehen und der Verfasser hat an dieser Stelle eindeutig recht.

  2. Gabi

    Es ist doch immer wieder interessant, welche (Nick-) Namen in den Kommentaren so auftauchen ;-)
    Der Beitrag ist gut, auch der Linkzu Robert.
    Mehr Info’s zu dem “Wie” sind gefragt!

  3. GeldGeber - Sparportal

    Angebote über Nebenverdienste in Kleinanzeigen, im Internet oder unter Ihrem Scheibenwischer sind fast immer unseriös oder betrügerisch. Der Trick: Bevor Sie auch nur einen Cent verdienen, müssen Sie Vorkasse leisten. Manchmal nur durch einen teuren Telefonanruf bei einer 0900-Nummer, unter der Sie nichts erfahren, sich sinnlose Bandansagen anhören müssen oder minutenlang unnötige Angaben machen sollen.

    Übrigens wird oft verschleiert, dass Sie eine teure Mehrwertdienste-Rufnummer anrufen sollen, wenn zum Beispiel erst eine normale Ortswahl-Nummer angegeben ist, die auf eine teure Nummer verweist. Oder Sie sollen ein paar Euro “Gebühren” für Informationsmaterial bezahlen. Oder es sind sogar einige Hundert oder Tausend Euro fällig für den “Einstieg” in ein vermeintlich besonders lukratives Geschäft.

    Einige schwarze Schafe listet die Verbraucherzentrale Hamburg e.V. auf.

    Meine persönliche Empfehlung für Tips zum lukrativen Nebenverdienst, kostenlosen Produkten, Waren und Proben, Jobbörse uvm…

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